Geburtsberichte

Eva & Dominik Rihm
Hausgeburt vom 1.1.2019

Ein Gebutsbericht über eine sanfte und wundervolle Hausgeburt. Beginnen möchte ich diesen Bericht mit einem kurzen Rückblick auf meine erste Hausgeburt. Das war bereits im Jahr 2015. Damals wurden wir auch schon von Fanny begleitet.


Im Nachhinein habe ich realisiert, dass die Geburt eher lang und anstrengend war. Die Austreibungsphase ging damals sehr lange, da die Position meiner Tochter nicht optimal war. Aber bei mir kamen während der Geburt nie Zweifel und die Energie war trotz allem sehr berührend und heilig. Ich fühlte mich glücklich und gestärkt diese Geburt mit meiner Tochter bewältigt zu haben.

Dominique Eichenberger-Zbären
Beleggeburt vom 6.5.2017

Bereits drei Wochen vor dem von mir errechneten Geburtstermin hatte ich immer wieder Vorwehen, die mit der Zeit für mich sehr nervenaufreibend waren.Fanny Untersuchte mich in ihrer Praxis und machte mir Mut, dass es nicht mehr lange dauere und das jede Vorwehe mich der Geburt unseres zweiten Kindes näher bringt.

Am Samstag 06.05.17 hätte ich noch einen Termin bei Fanny fürs CTG gehabt, aber es sollte anders kommen.  Ich erwachte um 01:00 Uhr mit einem enormen Druck im Bauch. Ich hatte den Drang auf die Toilette zu müssen, aber da kam nur Urin. Der Druck blieb und es kam sogleich eine Wehe. 3-4 Minuten später erneut eine. Sie waren abgesehen vom Druck im Bauch gut zu verschnaufen und ich entschied mich nochmals ins Bett zu gehen. Aber sogleich als ich mich hinlegte wurden die Wehen heftiger und wir entschieden uns, unser Hüeti für unseren grossen Yannick zu organisieren.

Benedicta & Benjamin Feraudi-Denier
Beleggeburt vom 11.11.2016

Auf den Tag und die Minute genau vor 2 Monaten, am 11.11.2016, wurde unser lieber Attilio im Spital Burgdorf geboren – Zeit, um zurückzublicken und unsere Erfahrungen festzuhalten. Fanny hatte uns bereits während der soweit komplikationslosen Schwangerschaft begleitet. Schon ab der ersten Begegnung mit Fanny war Benedicta sonnenklar, bei der richtigen Hebammen-Adresse zu sein.

Uns war es für die Geburt unseres zweiten Kindes wichtig, eine Beleghebamme an unserer Seite zu haben, die uns vor, während und nach der Geburt begleiten würde. Bei der Geburt unseres ersten Kindes, Aurelia (3.5 Jahre), litt Benedicta unter dem ständigen Schichtwechsel im Spital – wohlgemerkt dauerte die erste Entbindung auch deutlich länger… ;-)

Veronika Hess & Christoph Portmann
Hausgeburt vom 21.6.2014

Diese Schwangerschaft entschied ich mich für eine alleinige Hebammenbetreuung bei Fanny ohne Ultraschall. Bei den letzten beiden Kindern empfand ich die Untersuchungen beim Arzt immer als beängstigend. Ich hatte eine total entspannte, problemlose Schwangerschaft und zum Schluss gab es dann noch einen Ultraschall, welcher total unauffällig war. Der errechnete Geburtstermin am 15. Juni ging natürlich durch ohne eine Wehe.

Am Freitag den 20. Juni fühlte ich mich schlecht als ich erwachte. Alles tat weh, besonders meine rechte Seite. Irgendwann war mir dann bewusst, dass ich meine Kinder so nicht betreuen konnte und mein Mann kam früher nach Hause. Er ging dann mit beiden Kindern an einen Kindergeburtstag und ich hatte etwas Ruhe. Fanny kam auf einen Besuch vorbei und stellte fest, dass ich eine Brustentzündung hatte. Sie meinte, schau, dass du nächste Nacht nicht gleich gebären tust, sondern komme erst wieder zu Kräften.